Die aktuellen Veranstaltungen der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Die Hessische Rosa-Luxemburg-Stiftung führt von September bis November 2020 die folgenden Veranstaltungen durch:

22. September 2020
19.30 bis 21.30 Uhr
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Videovortrag über die Plattform „Zoom-Meeting“
Nicos Poulantzas wiederentdeckt
Dr. Alexander Gallas, Politikwissenschaftler, Assistenzprofessor am  Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel und  Mitherausgeber des Buches: »Poulantzas lesen – zur Aktualität  marxistischer Staatstheorie« (VSA-Verlag), wird  über die Klassen- und Staatstheorie und Poulantzas Idee vom demokratischen Sozialismus referieren.

27. Oktober 2020
19 bis 20.30 Uhr
Politisch bleiben in trüben Zeiten
Philipp-Scheidemann-Haus, Raum 014
Kassel, Holländische Straße 74
In seinem kurzen Leben war Georg Büchner vielen politischen Wechseln ausgesetzt:
Gefängnis, Exil, Karriere, Tod – resignieren, weitermachen, sich aufopfern? Der Vortrag geht der Frage nach, ob und inwieweit Büchners Entscheidungen über seine Lebensführung und seine politischen Grundsätze uns heutigen, die wir ebenfalls in »trüben Zeiten« leben, noch etwas zu sagen haben. 
Vortrag mit Hans Otto Rößer, der das Buch »Georg Büchners politisches Vermächtnis« geschrieben hat. Verlag Wolfgang Polkowski, Gießen; 22 Euro; ISBN 978-3-9818195-4-0

Wegen der Corona-Schutzverordnung bitten wir um eine rechtzeitige Anmeldung per E-Mail an: hessen@rosalux.de oder rosaluxemburgstiftunghessen@rosalux.org! Die Teilnahme ist mit 34 Personen begrenzt.

6. November 2020
19.30 bis 21 Uhr
Onlineseminar (Zugangsdaten werden einige Tage vorher versendet)
Die USA nach der Präsidentschaftswahl
Wir werden mit Sebastian Berg die Ergebnisse der Wahl analysieren. Es wird versucht, die Politik der nächsten Jahre vorzuzeichnen und die aktuelle Situation der US-Linken beleuchten: Welche Konsequenzen wird das Wahlergebnis für sie haben?

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Einstiege in die autofreie Stadt

4. September 2020, Beginn: 18 Uhr, Onlinekonferenz

In der Seminarausschreibung der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist zu lesen: „Als Antwort auf die Corona-Krise sind in vielen Städten „Pop-up“-Radwege entstanden, die zeigen, was alles möglich ist, sobald dies politisch gewollt ist. Wir möchten mit den Verkehrswendeinitiativen Changing Cities aus Berlin und Ecologistas en Acción aus Madrid, sowie der LINKEN. Berlin und der spanischen Linkspartei PODEMOS aus Madrid diskutieren.

Wie kann eine „Stadt für Alle“ erreicht werden, in der niemand unter Luftverschmutzung und Verkehrschaos leiden muss und jeder sicher und bequem mit dem Rad oder dem ÖPNV von A nach B kommt.“

Weitere Informationen  |  Zum Anmeldeformular

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Wohnungsspekulation und Immobilienkonzerne: Ursachen, Akteure, Lösungen

Online-Seminar mit Philipp Metzger (Rosa-Luxemburg-Stiftung, Cities – Rebellisch, Links, Solidarisch) am Dienstag, 7. Juli, um 19:30 Uhr (Ein Seminar der Politischen Bildung Bund) Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in Deutschland eine „fordistische“ Wohnpolitik. Politisches Ziel war, qualitativ hochwertige Mietwohnungen zu günstigen Preisen für alle zu schaffen. Der Workshop diskutiert, … weiterlesen